Peer – Gespräche

Hi, mein Name ist Samuel Löbel, ich bin 18 Jahre alt und ich habe vor Kurzem meine dreijährige Ausbildung zum Peer-Mediator abgeschlossen. Bei einer Mediation geht es darum, einen Konflikt zwischen zwei (oder mehr) Parteien zu lösen. Dabei sind Mediator*innen unparteiisch und zur Verschwiegenheit verpflichtet. Das Besondere einer Peer-Mediation ist, dass die Mediator*innen gleich alt bzw. im ähnlichen Alter der Parteien sind. Oft ist es leichter sich Gleichaltrigen zu öffnen und Dinge zu besprechen.

Warum gibt es jetzt aber Peer-Gespräche? Die derzeitigen Umstände, also Corona und Lockdown und alles was dazu gehört, machen es für niemanden einfach. Manche kommen damit besser klar, andere nicht so. Wenn manche nicht so gut mit der Situation (oder auch irgendeiner anderen Situation) nicht so gut zurechtkommen, können sie sich oft an niemanden richtig wenden. Genau für diese Menschen gibt es Peer-Gespräche: Ein offenes Ohr für alle, die es gerade benötigen. Einfach mal erzählen können. Einfach mal die Last mit jemanden teilen.

Alle Infos zu Peer-Gespräche findest du unter https://peer-gespraeche.cullex.at.